Willkommen an der IGS - Informationen von der Schulpflegschaft ... nicht nur zum Schulanfang

Hier geht es zum Willkommensvideo.

Die Zusage ist da und die Freude ist groß - aber wie geht es weiter?

Im Frühjahr bekommt ihr von der Schule einen großen Umschlag mit dem sogenannten Infoblock. Dort stehen alle wichtigen Informationen, die aus organisatorischen Gründen noch vor dem ersten Schultag zu erledigen sind. Dann heißt es erst einmal: Abwarten.

Am letzten Montag vor den Sommerferien werdet ihr und eure Kinder zu einem ersten gemeinsamen Elternabend eingeladen. Den Termin findet ihr auch im schulweiten Kalender.

Dieser Termin ist wichtig, weil dort u. a. die Tutor:innen eurer Kinder und die Zuordnung der Kinder zu ihren Klassen bekannt gegeben werden.

Kontaktdaten zur Stufen- und Schulleitung sowie zum Sekretariat und zu den Hausmeister:innen findet ihr hier.

Die Kontaktdaten der Lehrer:innen findet ihr hier. Der offizielle Kommunikationsweg zu den Tutor:innen und Lehrer:innen ist E-Mail.

Und dann geht es nach den Ferien für euch los.

Zur Orientierung haben wir euch für die erste Zeit ein Schaubild mit den wichtigsten Eckdaten zur Verfügung gestellt. Diese Seiten sollen neuen Eltern helfen, sich zurechtzufinden, und Eltern, die schon länger bei uns sind, als Nachschlagewerk dienen.

Ihr findet Informationen zu folgenden Bereichen:

- Vor dem ersten Schultag

- Der erste Schultag/ die erste Woche

- Das erste Schuljahr

- Kommunikation

- Regeln und Vereinbarungen

- Schulweg und Mobilität

- Mitmachen und Mitgestalten

- Der Förderverein

- Das Kind ist krank

Vor dem ersten Schultag/ für alle Klassen

Organisatorisches

Das Leitungsteam einer Klasse und sind die Tutor:innen und eure ersten Ansprechpartner:innen. In den Integrationsklassen wird das Leitungsteam zudem durch eine sozialpädagogisch ausgebildete Person verstärkt. Außerdem sind in den Klassen die individuellen Lernbegleiter:innen anwesend. Nach dem ersten Elternabend sind insbesondere für die Eltern natürlich eure Klassenpflegschaftsvorsitzenden vertrauensvolle Kontaktpersonen.

Schulbücher werden i.d.R. von der Schule bereitgestellt. Ausnahmen können Lektüren in den sprachlichen Fächern oder auch Arbeitshefte zu den Schulbüchern sein.

Empfänger:innen des Bonn-Ausweises bzw. Empfänger:innen von Leistungen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes für Bonner Kinder (BuT) werden unterstützt (z. B. Reduzierung des Schulbuchgeldanteils, täglich ein freies Mittagsessen während der Schulzeit, ...). Dazu bitte eine aktuelle Kopie des Bonn-Ausweises (Gültigkeit über das laufende Schuljahr hinaus) bzw. eine Kopie des Bescheides über Leistungen für Bildung und Teilhabe (BuT) im Sekretariat abgeben. Der Bescheid muss die Teilnahme an der gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung abdecken und über das laufende Schuljahr hinaus gültig sein.

Es wird empfohlen, Ihr Kind mit einem VRS-Schülerticket auszustatten. Der Antrag dazu ist im schriftlichen Infopaket zum ersten Schultag enthalten. Für weitere Fragen dazu wendet Euch bitte an Sekretariat. Das VRS-Schülerticket ist kein Deutschlandticket, es gilt nur für den Verkehrsverbund VRS in Verbindung mit einem gültigen Schüler:innenausweis oder Lichtbildausweis als persönliches Ticket. Aktuelle Konditionen und Preise findet ihr hier.

Für Fahrten zu außergewöhnlichen Schulveranstaltungen (Exkursionen, Unterrichtsgänge etc.) ist das Schülerticket eine sehr günstige Möglichkeit. Schüler:innen ohne Schülerticket müssen die entsprechenden Fahrpreise jeweils einzeln selbst zahlen.

Die Firma Mietra stellt allen Schüler:innen der Schule ein Schließfach zur Verfügung. Gerade in den unteren Klassen gibt es jedoch auch klassenspezifische Lösungen zur Organisation von Schulmaterialien. Das erfahrt ihr von den Tutor:innen. Deshalb empfiehlt es sich gerade für Schulneulinge, mit der Bestellung eines Schließfaches bis zum ersten Elternabend zu warten. Die Schließfächer sind alle mit elektronischen Schlössern ausgestattet und können durch einen persönlichen, selbst programmierbaren PIN geöffnet werden. Das Schließfach wird online verwaltet und kann unter www.mietra.de eingerichtet werden. Der Standort des Schließfachs richtet sich nach dem Klassenraum und wird von Mietra zusammen mit dem Sekretariat festgelegt. Der Standort muss im Formular nicht von den Eltern angegeben werden; die Klasse, in der das Kind ist, schon. Bei Fragen steht euch das Service-Portal oder der Mietra-Mieterservice unter 034345/7295-0 gern zur Verfügung.

Zur Finanzierung von Schulbüchern und der Reinigung der Toiletten wird einmal im Schuljahr ein sogenannter Elternanteil von allen Eltern für jedes Kind erhoben. Dazu erhalten alle Eltern zu Beginn des neuen Schuljahres eine Zahlungsaufforderung mit vorausgefülltem Überweisungsträger. Bei mehreren Kindern bitte keine Sammelüberweisung tätigen, sonst kann die Überweisung nicht ohne größeren Aufwand zugeordnet werden, wer schon bezahlt hat und wer nicht.

Im Krankheitsfall gilt: Wenn das Kind krank ist, MUSS es entschuldigt werden. Der aktuelle Prozess hierzu ist hier zu finden.

Die Mediennutzungsordnung wurde unter Mitwirkung von Schüler:innen, Eltern und Lehrpersonen 2025 in der Schulkonferenz mit Mehrheit aller drei beteiligten Gruppen (Lehrer:innen, Schüler:innen, Eltern) beschlossen. Sie wird regelmäßig evaluiert und ggf. angepasst. Bitte lest euch die aktuelle Fassung für eure Kinder durch und unterstützt das Einhalten der Regeln. Aktuell gilt: Die Nutzung mobiler digitaler Endgeräte zum Zeitvertreib oder zu sonstigen privaten Zwecken ist auf dem gesamten Schulgelände (außer für die Oberstufe auf den Treppenstufen im Foyer und im Oberstufenbereich innerhalb der Bibliothek) untersagt.

Hinweis: Die Kinder brauchen kein eigenes elektronisches Medium an der IGS. Wenn im Unterricht mit digitalen Medien gearbeitet werden soll, können Tablets und Computer bereitgestellt werden.

Materialien

Es können in den Klassen gerne die vorhandenen Materialien aus der Grundschule genutzt werden. In den unteren Klassen helfen die Tutor:innen den Kindern schnell, sich zu organisieren, und sagen auch Bescheid, wenn besondere Dinge angeschafft werden sollen.

Schulbücher werden i. d. R. von der Schule bereitgestellt. Ausnahmen können Lektüren in den sprachlichen Fächern oder Arbeitshefte zu den Schulbüchern sein.

Für den Start reichen nach Erfahrung der Eltern:

- Füller, Kugelschreiber, Tintenroller zum Schreiben

- Textmarker zum Markieren

- Bleistift

- Radierer/ Radiergummi

- Lineal und Geodreieck

- Schere

- Klebestift

- Collegeblocks (liniert, kariert)

- Schnellhefter für jedes Fach

- Hallenturnschuhe und leichte Sportbekleidung

Sollten Hefte für Klassenarbeiten angeschafft werden müssen, teilen das die Lehrpersonen mit.

Die Mensa

Das Essen an der Schule wird aktuell von Lehmanns-Gastronomie zubereitet und in der Mensa verkauft.

Dafür gibt es die Ausgabe des Mittagessens und einen Kiosk.

An beiden Orten ist das bargeldlose Zahlen mit einem QR-Code, den man online einrichten muss, zu bevorzugen. Außerdem sollte man das Mittagessen rechtzeitig (3 Tage vor dem Essenstag) vorbestellen. Bis 9 Uhr kann das Essen am selben Tag storniert werden (z. B. bei Krankheit), ansonsten wird es als verzehrt abgebucht.

Für alle neuen Eltern: Es dauert ein paar Tage, bis das Geld auf dem virtuellen Konto bei Lehmanns/ foove ist. Es empfiehlt sich, das Konto rechtzeitig und in Ruhe einzurichten und das Geld aufzuladen. Hinweise auch zur Situation bei einem Bonn-Ausweis finden sich hier: foove Konto einrichten/ Geld aufladen. Ein Tipp: Da man mit dem QR-Code auch am Kiosk einkaufen gehen kann, sollte mit dem Kind vorab geklärt werden, was und wie viel dort gekauft werden darf; oder diese Funktion ausschalten. Der Gelbetrag, der täglich am Kiosk maximal abgebucht werden darf, kann im eigenen Account ausgeschaltet werden.

Der erste Schultag/ die erste Woche

Dies ist eine Skizze, wie der erste Schultag des 5. Schuljahres am 2. Tag nach den Sommerferien ablaufen kann. Alle Angaben sind natürlich ohne Gewähr. Es können Änderungen eintreten.

Die Begrüßungsfeier startet am 2. Tag nach den Sommerferien um 11:00 Uhr.

- Begrüßung durch Schulleitung und Abteilungsleitung I

- Begrüßungsprogramm der zukünftigen 6. Klassen mit jeweils einem kurzen Programmpunkt pro Klasse. Den Abschluss des Programms bildet das Schullied.

- Im Anschluss daran (ca. 12:00 Uhr) werden nacheinander alle neuen Klassen, bzw. Schüler:innen verlesen. Die jeweiligen Klassen gehen anschließend gemeinsam mit ihren Tutor:innen kurz in ihre Klassenräume.

- Die Eltern verbleiben währenddessen in der Aula und erhalten allgemeine, sowie aktuelle Informationen zu den kommenden Tagen. Danach warten die Eltern bitte kurz auf die Info, ob sie nochmal in die Klassen kommen sollen oder im Eingangsbereich der Schule auf ihre Kinder warten sollen.

Die darauffolgenden Tage der ersten Woche dienen der Eingewöhnung und sind i. d. R. kurze Tage, d. h. die Kinder kommen gegen ca. 13:00 Uhr nach Hause.

In diesen Tagen lernen die Kinder zusammen mit ihrer Klasse das Schulgebäude und die meistgenutzten Wege kennen. Außerdem geht es natürlich auch darum, sich selbst, die Tutor:innen und die anderen Personen in der Klasse (Sozialpädagog:innen, Schulassistenzen, pädagogische Fachkräfte, Hausmeister:innen, ... ) kennenzulernen.

Bitte beschäftigt euch bereits vor dem ersten Schultag mit dem Bezahlsystem der Mensa. Es dauert ein paar Tage, bis das virtuelle Konto mit dem QR-Code aufgeladen ist. Grundsätzlich kann in den ersten Tagen aber auch mit Bargeld bezahlt werden.

Der Schulgemeinschaft der IGS ist es wichtig, dass die Kinder selbstständig zur Schule kommen. Bitte bringt sie nicht mit dem Auto zur Schule. Bitte übt mit euren Kindern den sicheren Schulweg und vertraut auf sie. Der Arbeitskreis Schulweg ist sehr und hat einen Schulwegplan entwickelt, an dem ihr euch orientieren könnt. Außerdem möchten wir euch auf die Schüler:inneninitiative der Schüler:innenvertretung mit dem Namen „CarFreitag“ aufmerksam machen. Immer am letzten Freitag im Monat wird besondere Aufmerksamkeit darauf gelegt, dass die Kinder ohne Auto zur Schule kommen. Für diese Initiative wurden die Schüler:innen bereits ausgezeichnet.

Das erste Schuljahr

Alle Termine - wirklich alle - stehen im Online-Schulkalender. Es ist ratsam, sich mit der Logik und dem Navigieren im Kalender vertraut zu machen, damit man sich zurechtfindet. Es gibt keine Papiervariante und keine Möglichkeit, nach Jahrgangsstufen zu filtern. Zu den Informationsveranstaltungen und den Schüler:innen- und Elternsprechtagen lädt die Schule per E-Mail zusätzlich ein.

Für die Pflege von Stundenplänen inkl. ausfallender Stunden sowie für die Erfassung von Fehlstunden wird die Stundenplansoftware UNTIS genutzt. Dort haben alle Kinder einen Account. Die Zugangsdaten erhalten die Kinder bis zu den Herbstferien von den Tutor:innen. Bitte habt in der Anfangsphase etwas Geduld, bis den Kindern der Zugang erklärt worden ist. Für höhere Klassen ist es sehr hilfreich, sich als Elternteil immer wieder über die eingetragenen Fehlstunden und deren Entschuldigungsstatus zu informieren. Einen eigenen Zugang für die Eltern testen wir aktuell.

Bis Klasse 7 ist der Kalender „VerplanIGS“ eines der wichtigsten Instrumente zur Planung und Kommunikation zwischen Tutor:innen, Schüler:innen und Eltern. Diesen schön gestalteten Schulplaner im DinA4-Format bekommen alle Kinder am ersten Schultag. ort sind die wichtigsten Schultermine eingetragen und die Eltern sind aufgefordert, sich einmal pro Woche den Kalender und eventuelle Anmerkungen der Tutor:innen anzuschauen und zu unterschreiben. Er ist zudem das Instrument, um die Kinder an das selbstständige Lernen heranzuführen.

Es gibt im Schuljahr verschiedene unterrichtsfreie Tage, Tage des selbstständigen Lernens sowie schulweit beschlossene bewegliche Ferientage. Bitte schaut rechtzeitig im Schulkalender nach, damit ihr euch darauf einstellen könnt, dass eure Kinder zu Hause sind.

Anfang des Schuljahres werden die unterrichtsfreien Tage und die seltenen Tage des selbstständigen Lernens bekannt gegeben. Tage des selbstständigen Lernens sind keine wirklich schulfreien Tage. An diesen Tagen, die manchmal an Tagen stattfinden, wenn kein regulärer Unterricht möglich ist, müssen die Schüler:innen Aufgaben zu Hause selbstständig erledigen. Die Lehrpersonen, die an diesem Tag Unterricht in den Klassen hätten, sind dazu angehalten, ihren Schüler:innen Selbstlernaufgaben in den Fächern zu geben, die an diesem Tag im Stundenplan stehen. Die Aufgaben sollen so gestaltet sein, dass alle Schüler:innen sie entsprechend ihrer Fähigkeiten allein zu Hause bearbeiten können. Üblicherweise werden die Aufgaben den Schüler:innen im Unterricht mitgeteilt und dort auch wieder aufgegriffen. Es sollen keine Arbeitsaufträge morgens zum Beispiel per schul.cloud verschickt werden, die dann abends wieder per schul.cloud zurückzusenden sind. Es sollen auch keine Dateien versendet werden, die dann zu Hause ausgedruckt werden müssen.

Die Termine der Klassenarbeiten stehen i. d. R. am Anfang des Schuljahres fest und sind i. d. R. im Klassenraum sichtbar. Euer Kind könnte die Termine z. B. im VerplanIGS notieren. Die Klassenleitungen und Fachlehrpersonen können die Klassenarbeitstermine nach deren Erhalt durch die Abteilungsleitung auch in den UNTIS-Stundenplan eintragen. Fragt dazu gerne bei ihnen nach.

Im Krankheitsfall schreiben Schüler:innen der Jahrgänge 08 bis Q2 an zentralen Terminen im Schuljahr nach. Das sind in der Regel Samstage. Sie sind im Schulkalender vermerkt.

Das Schulentwicklungsteam Unterrichtsentwicklung beschäftigt sich zudem u. a. mit Themen wie angstfreieren Prüfungssettings und alternativen Prüfungsformate:. Einmal pro Jahr kann z. B. eine Klassenarbeit durch einen Vortrag oder eine Projektarbeit ersetzt werden. Um angstfreie Prüfungen zu ermöglichen, können die Schüler:innen beispielsweise Unterlagen mit in die Klassenarbeiten nehmen oder sich selbst einen Spickzettel erarbeiten, den sie nutzen können. Die Schüler:innen dürfen sich auch für eine begrenzte Zeit mit anderen beraten oder Musik hören. Ob und welches Prüfungssetting umgesetzt wird, entscheiden die jeweiligen Tutor:innen.

An der IGS gibt es wie an allen Ganztagsschulen keine klassischen Hausaufgaben. Diese Regelung befreit die Kinder nicht vom Vokabellernen oder vom Lernen für Tests, Lernzielkontrollen, Klassenarbeiten, Klausuren, Präsentationen, ...

Sollte es notwendig sein, kann ein:e Tutor:in ein Kind zur Nacharbeit bestellen. Den Eltern ist diese zusätzliche, betreute Lernzeit mindestens einen Tag vorher anzukündigen, sodass sie Bescheid wissen. Diese Mitteilung kann telefonisch, per E-Mail oder auch über den VerplanIGS überbracht werden.

Die Anmeldung an einer Ganztagsschule bedeutet: Die Kinder sind länger in der Schule. Deshalb lernen alle, ihren Tag gut zu planen und selbstständig zu handeln - in der Schule und auch im Alltag. Die Gesundheit der Kinder ist dabei sehr wichtig. Deshalb gibt es in der 5. Klasse das Fach „Gesundheitserziehung“.

Euer Kind hat dieses Fach zwei Stunden pro Woche. Dort werden zum Beispiel diese Themen behandelt:

- Gesundes Frühstück und Essen in der Schule

- Mittagessen und kleine Snacks

- Ernährung beim Sport

- Richtig sitzen, heben und tragen

- Rauchen (Gefahren und Aufklärung)

- Bewegung und Entspannung

Das Ziel ist: Die Kinder sollen lernen, selbst gut auf ihre Gesundheit zu achten. Im Unterricht wird auch praktisch gearbeitet, zum Beispiel durch das Zubereiten von Essen. Dafür müssen Lebensmittel gekauft werden. Deshalb werden die Eltern der Fünftklässler:innen um 10 Euro für das ganze Schuljahr gebeten. Bitte gebt das Geld am ersten Elternabend im September ab: Legt das Geld in einen Umschlag und schreibt den Namen eures Kindes darauf.

Kommunikation

- Leitfaden Kommunikation

- Kommunikationsmanagement

- Schulvereinbarungen

- Kommunikationskanäle

Kontaktdaten zur Stufen- und Schulleitung sowie zum Sekretariat und zu den Hausmeister:innen findet ihr hier.

Kontaktdaten zu allen Lehrer:innen findet ihr hier.

Der offizielle Kommunikationsweg zu den Tutor:innen und Lehrer:innen ist E-Mail. Oft lassen sich Themen im Rahmen von Telefonaten besser klären als über eine E-Mail, da E-Mails sehr unterschiedlich gelesen werden können. Insofern macht es absolut Sinn, eine kurze E-Mail, zu schreiben und unter Angabe des Grundes die Lehrpersonen um einen Rückruf oder Telefontermin zu bitten.

Ein Beispiel:

Sehr geehrter Herr Musterfrau,

gerne möchte ich mit Ihnen zur Thematik "Konflikt zwischen Marlene und meiner Tochter" telefonieren. Können Sie mich bitte zurückrufen oder mit mir einen Telefontermin vereinbaren. Vielen dank für Ihre Rückmeldung.

Herzliche Grüße

Morten Mustersen

Leitfaden Kommunikation

Hier an der IGS ist der Schulgemeinschaft Kommunikation wichtig - insbesondere zwischen Eltern und Lehrer:innen. Deshalb gibt es an der IGS den vom Arbeitskreis Kommunikation ausgearbeiteten Leitfaden Kommunikation.

Er legt fest, wie insbesondere Eltern und Lehrer:innen miteinander umgehen. Dieser Konsens wurde vom höchsten Gremium der Schule – der Schulkonferenz - mit Mehrheit aller Parteien verabschiedet und jedes Mitglied der Schulgemeinschaft kann sich darauf berufen.

Kommunikationsmanagement

Einfache Schaubild helfen dabei, zu entscheiden, wen man bei Sorgen am besten anspricht: Schaubilder

Schulvereinbarungen

Seit 2025 gelten bei uns für ALLE Mitglieder der Schulgemeinschaft folgende Schulvereinbarungen. Jede:r darf sich jederzeit auf diese Vereinbarungen beziehen.

In Anlehnung an unser Leitbild „In Gemeinschaft Stark“ tragen wir - Schüler:innen, Lehrer:innen, Mitarbeiter:innen, Eltern sowie Besucher:innen der Schule - dazu bei, dass sich alle an der IGS wohlfühlen können.

Das bedeutet:

1. Ich habe und achte das Recht auf ein friedliches Zusammenleben.

2. Ich habe und achte das Recht auf ungestörtes Lernen.

3. Ich gehe verantwortungsvoll mit dem Schulgebäude, dem Schulgelände und mit Gegenständen um.

Kommunikationskanäle

Auf der Schulhomepage wird in einem offenen Kalender über relevante Termine informiert:

Hier werden alle Termine aufgelistet, sowohl schulinterne Termine wie Prüfungstermine und schulfreie Tage als auch externe Angebote mit Bezug zur Schule.

Grundsätzlich ist die E-Mail zur Vereinbarung eines gemeinsamen Telefonates der beste Weg, Tutor:innen oder andere Mitglieder der Schulgemeinschaft zu erreichen. Für die unteren Klassen gibt es zudem die Möglichkeit, Anmerkungen in den VerplanIGS zu schreiben.

Ein Beispiel:

Sehr geehrter Herr Musterfrau,

gerne möchte ich mit Ihnen zur Thematik "Konflikt zwischen Marlene und meiner Tochter" telefonieren. Können Sie mich bitte zurückrufen oder mit mir einen Telefontermin vereinbaren. Vielen dank für Ihre Rückmeldung.

Herzliche Grüße

Morten Mustersen

Die Kinder werden zudem von den Tutor:innen an das digitale Medium schul.cloud herangeführt und bekommen dort einen eigenen Account. Bis zu den ersten Herbstferien sollten alle Kinder einen Account haben und nutzen können, dies wird in den Klassen eingerichtet und geübt. Neben den Tutor:innen helfen die Medienscouts aus höheren Klassen. Die Online-Plattform schul.cloud ist ein zentraler Kommunikationskanal mit Messenger-Funktion. Hier kommunizieren die Schüler:innen unter sich und mit den Lehrpersonen. Die Schulleitung versendet hierüber Mitteilungen an die Schulgemeinschaft und in Untergruppen organisieren die Lehrpersonen den Klassen- oder Fachunterricht. Auch die AGs und Schulentwicklungsteams sind hier vertreten und tauschen Informationen aus. Eltern können einen Zugang erhalten, wenn sie sich aktiv in die Schulgemeinschaft einbringen möchten. Der Zugang kann hier beantragt werden. Die Plattform kann als App heruntergeladen oder als Browser-Anwendung genutzt werden. Nach der Registrierung kann man auf verschiedene offene Kanäle zugreifen oder muss einen Zutritt bei der jeweiligen Administration beantragen.

In UNTIS werden alle zeitbezogenen Aspekte des Schulalltags organisiert: Stundenpläne, Ausfälle, Entschuldigungen, Klassenarbeiten, ... . UNTIS ist ein digitaler Stundenplan, in dem sowohl die Schüler:innen als auch die Eltern einsehen können, was sich am aktuellen Stundenplan ändert. In dieser App werden auch kurzfristige Unterrichtsausfälle oder Vertretungsstunden bekannt gegeben. Zudem sind Abwesenheiten der Schüler:innen eingetragen, die noch nicht entschuldigt sind. Jedes Kind bekommt einen UNTIS Zugang von den Tutorinnen in den ersten Schulwochen bis zu den Herbstferien. Ein individueller Zugang für Eltern wird aktuell in einzelnen Lerngruppen getestet.

Die Schulpflegschaft bietet zudem an, interessierte Eltern über einen Eltern-für-Eltern-Newsletter zu informieren. Dafür einfach das Stichwort „Aufnahme“ an die E-Mail-Adresse sps-at-gebonn.de schicken.

Bitte achtet darauf, dass ihr im Sekretariat immer eure aktuelle E-Mail Adresse hinterlegt habt. Die Schulleitung versendet über das Schulverwaltungsprogramm, in dem eure E-Mail Adressen abgelegt sind, regelmäßig Informationsnachrichten.

Schulweg und Mobilität

Seid ihr euch unsicher, was der beste Schulweg ist? Der Arbeitskreis Schulweg hat für alle einen Schulwegplaner (zum Download) ausgearbeitet, der euch bei der Entscheidung hilft.

Für den Schulweg mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zur Unterstützung der Selbstständigkeit der Kinder in Bezug auf Mobilität wird die Anschaffung eines VRS-Schülertickets empfohlen. Fragen dazu beantwortet das Schulsekretariat (sekretariat-at-gebonn.de).

Jeden letzten Freitag im Monat ist „CarFreitag“. Im Rahmen dieser Schüler:inneninitiative wird besondere Aufmerksamkeit darauf gelegt, dass die Kinder ohne Auto zur Schule kommen. Für diese Initiative wurde die Schüler:innenvertretung der IGS bereits ausgezeichnet. Bitte unterstützt eure Kinder dabei, selbstständig und im Sinne der Nachhaltigkeit zur Schule zu kommen.

Mitmachen und Mitgestalten

- Schulpflegschaft und Gremien

- Veränderungen gestalten

- Bibliothek

- Schüler:innen-AGs

- Elternkartei

- Förderverein

Die IGS ist mehr als ein Lernort für die Schüler:innen. Eltern und Schule arbeiten bei der Begleitung der Kinder und Jugendlichen in das Erwachsenenleben zusammen und stimmen sich ab.

Die Eltern nehmen – je nach ihren Möglichkeiten – aktiv an Ereignissen der Schule teil und engagieren sich im Schulalltag.

Schulpflegschaft und Gremien

Elternmitarbeit wird an der IGS großgeschrieben; das gilt auch für die Elternmitwirkung im Rahmen des Schulgesetzes. Die Schulpflegschaft der IGS ist das offizielle Gremium, in dem die Elternschaft vertreten ist. Sie besteht aus den Klassenpflegschaftsvorsitzenden, die beim ersten Elternabend des Schuljahres gewählt werden, sowie aus den Vorsitzenden der Jahrgangsstufenpflegschaft der Oberstufe und ihre Stellvertreter:innen. Die Schulpflegschaft hat ca. 90 Mitglieder.

Sie beteiligt sich aktiv an den Meinungsbildungsprozessen an der Schule und wirkt mit Lehrer:innen und Schüler:innen zum Wohl der Schule zusammen.

Für die Dauer von einem Jahr wird von der Schulpflegschaft ein Leitungsteam gewählt, das aus mindestens vier Eltern besteht: einer oder einem Vorsitzenden und mindestens drei Stellvertreter:innen. Das Leitungsteam bereitet die Schulpflegschaftssitzungen vor, trifft sich regelmäßig in einem „Jour fixe“ mit der Schulleitung und ist für alle Fragen die erste Anlaufstelle der Elternschaft.

Je elf Vertreter:innen von Lehrer:innen, Eltern und Schüler:innen bestimmen in der Schulkonferenz die zentralen Fragen des Schullebens. Die Mitglieder der Schulkonferenz haben eine Entscheidungskompetenz, da die Schulkonferenz an der IGS auch in viele schulische Entscheidungsprozesse einbezogen wird, die von der Schulleitung nicht zwangsläufig dort vorgetragen werden müssten. Die Elternvertreter:innen der Schulkonferenz werden in der Schulpflegschaft gewählt.

Die Schulpflegschaft wählt alle zwei Jahre aus ihrem Kreis zwei Vertreter:innen, die die Interessen der Schule bei der Gruppe der Gesamtschulen in der Stadtschulpflegschaft vertreten. Dort können sich die Gesamtschulen austauschen und gemeinsam Ziele zur Verbesserung der Situation der Gesamtschulen anstreben.

Veränderungen gestalten

In den unterschiedlichsten Schulentwicklungsteams, Arbeitskreisen und Projektgruppen der Schule kann ohne Elternmitwirkung nur wenig verändert werden. Werdet aktiv und verändert nachhaltig das Schulleben eurer Kinder. Wusstet ihr, dass solch ein Engagement besser für die schulische Laufbahn eurer Kinder ist als Hausaufgabenkontrolle? Siehe hier im Fachportal Pädagogik (20.07.2026)

Bibliothek

Die ehemalige Stadtteilbibliothek in den Räumen der IGS ist jetzt eine Schulbibliothek. Sie ist ohne aktive Elternarbeit nicht zu betreiben; deshalb suchen wir immer Eltern, die diesen besonderen Ort für Schüler:innen weiter offen halten. Eltern, die sich gerne in der "Bibi" einbringen möchten, wenden sich bitte per E-Mail an nowak-at-gebonn.de.

Schüler:innen-AGs

Viele Eltern verfügen über besondere Fähigkeiten und Kenntnisse aus Hobby und Beruf. In den Arbeitsgemeinschaften, die am Mittwochnachmittag stattfinden, habt ihr die Möglichkeit, eure Fähigkeiten und euer Wissen den Schüler:innen anzubieten und mit ihnen gemeinsam Schule zu erleben. Der Angebotsbogen kann sich dabei von praktischen Bereichen wie z. B. Seidenmalerei bis hin zu themenorientierten Gesprächsgruppen, Theater und Sport spannen. Ihr könnt aber auch unterstützend tätig werden. Helfer:innen werden in den Arbeitsgemeinschaften immer gebraucht. Wer gerne eine AG anbieten möchte oder sich gerne anderweitig dort engagieren möchte, schreibt bitte an argiriou-at-gebonn.de.

Elternkartei

Es gibt viele Möglichkeiten, Zeit und Kraft für die Schule einzubringen: Es kann um die Mitwirkung bei Schulveranstaltungen gehen, um die Begleitung auf Klassenfahrten, um Angebote im Freizeitbereich oder um den Förderverein der Schule, um Praktikumsangebote oder um die Kuchenspende bei Schulveranstaltungen. Vielleich habt ihr aber auch Skills, von denen ihr noch gar nicht vermutet, dass ihr sie evtl. in den Schulalltag einbringen könnt.

Wollt ihr einfach helfen? Dann tragt euch in die Elternkartei ein und schreibt eine Nachricht an sekretariat-at-gebonn.de. Bei Bedarf werdet ihr dann angefragt.

Förderverein

Der Förderverein der IGS zählt ca. 1.000 Mitglieder und verfügt über jährliche Beitragseinnahmen in Höhe von etwa 15.000 €. Von diesem Geld konnte der Förderverein Dinge ermöglichen, die die Schule bereichern: eine Kletterwand und Sportrollstühle, Selbstbehauptungskurse und Streitschlichterseminare, Mountainbikes, Tischtennisplatten, IT-Ausstattung, Tischkicker, einen Hühnerstall für den Schulgarten und viele weitere Dinge.

Nicht nur der Fördervein freut sich, wenn ihr als neue Eltern beitretet, sondern die ganze Schulgemeinschaft.

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