IBF-Angebote für den 10. Jahrgang

Angebote zur IBF - Wahl im 9. Jahrgang (2014/15)

IBF- Angebote zur Wahl für den 10. Jahrgang (2016/17)

- Lateinisch – Fortführung
- Spanisch – Fortführung
- Bürokunde
- Naturlernpfad
- Sporthelferausbildung
- Auf die Grenze. Fertig. Los! (Szenisches Spiel)
- Medienscouts
- Konversationskurs Englisch
- Politik & Gesellschaft
- „Der Mensch“ (Psychologie in der 10)
- Geografie der Migration

Als IBF anrechenbar: Kammerorchester , IGSPress, CaterIGS, BücherIGS

Hier gibt es den Wahlzettel im doc-format
Hier gibt es den Wahlzettel im pdf-format


IBF 10.3: Bürokunde

Das Angebot in IBF Bürokunde im 9. und 10. Schuljahr zielt darauf ab, Grundlagen in den MS Office Programmen zu vermitteln. Es sollte von Schülern und Schülerinnen gewählt werden, die über geringe Grundkenntnisse am Computer verfügen, ihre Kenntnisse aber erweitern und vertiefen wollen. Am Ende des Kurses sind Schlüsselqualifikationen erreicht, die denen des ECDL (Europäischer Computerführerschein) entsprechen.

Unterrichtsinhalte dieses Kurses sind:

Anwendungsbeispiele in der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken und Präsentation und Einsatz von Vorlagen im MS Officepaket
- Erstellen von Terminkalendern
- Gestalten von Speisekarten & Katalogen
- Anlegen von Schreibmappen und Erstellen von Berichten
- Einsatz von Präsentationsvorlagen
- Gestalten von professionellem Briefpapier
- Entwicklung von Geschäftsformularen
- Seriendruck/Serienbrief
- u.a.

Umgang mit der Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop
- Auswahlwerkzeuge und Befehle verwenden
- Bewegungseffekte durch zeitlich gesteuerte Blitzauslösung erzeugen
- Malwerkzeuge und Werkzeugspitzen kennenlernen
- Exportieren von Beschneidungspfaden
- Einfügen von Grafiken
- Masken erstellen und verändern
- eingescannte oder digitale Fotos retuschieren
- u.a.


IBF 10.4: Naturlernpfad

Dieser Kurs richtet sich an alle, die Spaß an der Natur haben und schon immer unser Außengelände verschönern wollten.

Zusammen wollen wir einen Naturlernpfad erstellen, genauer gesagt einen Baumlernpfad. Auf unserem Außengelände gibt es viele Bäume und andere Pflanzen. Wisst Ihr eigentlich, dass auf unserem Schulgelände Kirschen, Äpfel und Birnen wachsen? Sicherlich habt auch Ihr Euch schon einmal gefragt, um welchen Baum es sich eigentlich handelt.

Dieses Problem kann gelöst werden! Gemeinsam werden wir Steckbriefe erstellen, um allen Schülern und den Besuchern unserer Schule die Bäume und andere Pflanzen auf unserem Schulgelände näher zu bringen. Und das trägt dann natürlich auch zur Verschönerung unserer Schule bei!

Wir werden uns insgesamt viel mit Botanik beschäftigen, das ist die Lehre von den Pflanzen. Dazu gehören natürlich auch Experimente, die uns dabei helfen werden, genauer in die Pflanzenwelt einzutauchen. Auch werden wir viel draußen sein (wenn es das Wetter erlaubt), recherchieren und gestalten. Es ist also auch Eure Kreativität gefragt.

Im Zusammenhang mit dem Baumlehrpfad wollen wir auch einige neue Bäume pflanzen, sie über das Jahr hinweg begleiten und beobachten. Und wenn wir Glück haben, können wir von den Obstbäumen vor den Ferien leckeres Obst ernten.

Ich freue mich auf Eure Anmeldung.
Liebe Grüße
Andreas Hardtmann


IBF 10.5: Sporthelferausbildung

Die Sporthelfer werden im 9. und 10. Jahrgang im Rahmen der Individuellen Begabungsförderung (IBF) nach den Vorgaben des Landessportbundes ausgebildet.
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich dabei mit der Zielgruppe (5.-8. Klasse) auseinander, reflektieren aber auch die eigenen Interessen und Stärken, um diese für die Schulgemeinschaft einzusetzen. Dazu gehört das Durchführen und Kennenlernen von traditionellen und neuen Sportangeboten, verbunden mit einem Perspektivwechsel vom "Sportkonsumenten" hin zum Übungsleiter. Die Jugendlichen werden hierbei bei der Planung und Durchführung der Ausbildung mit einbezogen. So organisieren sie Übungseinheiten in ihrer Lieblingssportart und führen diese in der 5.-8. Klassenstufe durch. Ideen für einen organisierten Pausensport werden gesammelt, geplant, beworben und in der Mittagspause (unter Aufsicht) realisiert. Bei jahrgangsübergreifenden Turnieren bilden die Sporthelfer die Schiedsrichterteams und sorgen für einen reibungsfreien und fairen Spielverlauf.

Vielfältige Kompetenzen werden bei der Sporthelferausbildung geschult:
-
Auftreten und Reden vor einer Grupperespektvoller, aufmerksamer und zugewandter Umgang mit den Aktiven
- Organisation von Bewegungsangeboten unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten
- Planung, Organisation, Durchführung und Evaluation von Aktivitäten
- Einsatz der eigenen Stärken für die Schulgemeinschaft

Die Sporthelfer engagieren sich an der IGS Bonn-Beuel...

...in der Mittagspause als Ideengeber und Unterstützer.


IBF 10.6: Auf die Grenze. Fertig. Los

IBF Kurs mit dem Schwerpunkt Körpersprache, Wortsprache, Bildsprache und Musiksprache

"Auf die Grenze. Fertig. Los!"


Die Jugendlichen erforschen und gestalten mittels kreativer Ansätze tänzerisch, sprachlich, darstellend und musikalisch das Thema der Grenze:
Grenzerfahrungen, Grenzübertritte, die Einhaltung von Grenzen sollen in diesem Kurs unter die Lupe genommen werden. Durch künstlerische und kreative Impulse erproben die Jugendlichen die eigenen und besonders fremde Welten.
Am Ende des Kurses erfolgt eine Eingrenzung und Abgrenzung des Themas zu den eigenen gemachten Erfahrungen. Die Jugendlichen spielen fantastische Alltagsgeschichten auf der Bühne als Performance / als Tanzaufführung / als Ausstellung.

Wer also gerne körperlich aktiv ist und dabei sich auch auf thematische Gestaltungsprozesse fokussieren und konzentrieren kann, sich gerne z.B. von Ideen, Themen, Musikstücken, Bildern, Gedichten und Geräuschen inspirieren lässt, menschliche Begegnungen im Alltag gerne beobachtet, sich gerne expressiv erlebt, im Team arbeitet, gerne gestaltet, entwickelt und präsentiert - der oder die ist genau richtig in diesem Kurs!

IBF 10.7: Medienscouts an der IGS Bonn-Beuel
Die Medienscouts werden im 10. Jahrgang ausgebildet, indem sie selbst Module zu allen aktuellen und für die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen relevanten Aspekten der Medien erstellen und ihr Wissen an alle anderen Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 handlungsorientiert weitergeben.

Vorgaben zur Medienbildung
Die Legitimation leitet sich aus dem Beschluss der Kultusministerkonferenz (8. März 2012) zur "Medienbildung in der Schule" ab. Medienbildung ist mit dieser Vorgabe als "Pflichtaufgabe" schulischer Bildung verankert. Die schulische Medienbildung versteht sich als dauerhafter, pädagogisch strukturierter und begleiteter Prozess der konstruktiven und kritischen Auseinandersetzung mit der Medienwelt. Sie zielt auf den Erwerb und die fortlaufende Erweiterung von Medienkompetenz, also jener Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ein sachgerechtes, selbstbestimmtes, kreatives und sozial verantwortliches Handeln in der medial geprägten Lebenswelt ermöglichen. Sie umfasst die Fähigkeit, sich verantwortungsvoll in der virtuellen Welt zu bewegen, die Wechselwirkung zwischen virtueller und materieller Welt zu begreifen und neben den Chancen auch die Risiken und Gefahren von digitalen Prozessen zu erkennen (vgl. Kultusministerkonferenz (Hrsg.), 2012, S. 3).

Didaktische Begründung
Die Konzeption begründet sich zum einen auf die lernpsychologische Erkenntnis, dass Schülerinnen und Schüler durch das Lehren und Unterrichten auch selbst am besten lernen. Somit werden die Medienscouts durch die Durchführung der Module in den Klassen selbstsicher im Umgang mit den Themen und verinnerlichen dessen Inhalte noch intensiver. In der Auseinandersetzung mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern während der Durchführung der Module erlangen die Scouts noch weitere Fertigkeiten, wie das Reden und Präsentieren vor Gruppen, respektvolle Interaktion mit Schülergruppen, Problemlösefähigkeiten bei Konflikten, Kreativität bei der Erstellung von Präsentationen und Kooperationsfähigkeit bei der Arbeit in Gruppen. Werden die selbst präsentierten Modulinhalte in parallelen Klassen vorgestellt, können dabei die Inhalte und Methoden evaluiert und, wenn notwendig, optimiert werden.

Auf der Seite der Lerngruppen von Klasse 5-10 erleben die oft jüngeren Schülerinnen und Schüler die Medienscouts als Vorbilder und schülernahe, authentische Botschafter in Sachen Medien. Oft sind die Medienscouts auch als Anwender, die mit aktuellen Trends gehen oder aber diese bewusst und begründet vermeiden, ohnehin auf einem aktuelleren Stand als eine Lehrkraft. Auch Nachfragen in den Pausen sind somit möglich, wenn ein Schüler zurzeit keine Lehrkraft zur Beratung hinzuziehen möchte.

Am Ende des Schuljahres bekommt jeder Medienscout ein Zertifikat über die erworbenen Kompetenzen und vergrößert damit seine Chancen im weiteren beruflichen Werdegang.

Struktur der Medienscoutausbildung
Im Rahmen der individuellen Begabungsförderung (zwei Ergänzungsstunden pro Woche) werden die Medienscouts ausgebildet und gehen in die Klassen, um ihr Wissen den anderen Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe zu vermitteln. Die Scouts erhalten somit im Rahmen ihrer Stundentafel die Ausbildung, so dass keine anderen Schulfächer oder ihre Freizeit- und Pausenzeiten beeinträchtigt sind.

Die gesamte Ausbildung und die Lehreinheiten für die Klassen bestehen aus 5 Modulen, wobei ein Modul altersgerecht in jedem Jahrgang durchgeführt wird. Aktuelle Entwicklungen werden jedoch immer mit einbezogen, sodass Inhalte und die jeweilige Durchführung flexibel gestaltet werden können.

In einer ca. 4-monatigen Phase werden zunächst die angehenden Medienscouts selbst ausgebildet. Innerhalb dieser Phasen werden auch für die gesamte Sekundarstufe zweistündige Unterrichtseinheiten geplant. Darüber hinaus lernen die Scouts unterschiedliche Präsentationsmethoden und Möglichkeiten, die Zielgruppe mit einzubeziehen. Außerdem werden Rollenspiele zur Konfliktbewältigung bei Vorfällen wie z.B. Cybermobbing durchgeführt.

Nach der Schulungsphase wird in Absprache mit den Tutoren ein Terminplan erstellt, wann welche Medienscouts im Rahmen der Unterrichtszeit in die Klassen gehen, um die Unterrichtseinheiten durchzuführen. Zwischendurch werden die Einheiten reflektiert und ggf. angepasst.


IBF 10.7: Medienscouts an der IGS Bonn-Beuel

Die Medienscouts werden im 10. Jahrgang ausgebildet, indem sie selbst Module zu allen aktuellen und für die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen relevanten Aspekten der Medien erstellen und ihr Wissen an alle anderen Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 1 handlungsorientiert weitergeben.

Vorgaben zur Medienbildung
Die Legitimation leitet sich aus dem Beschluss der Kultusministerkonferenz (8. März 2012) zur "Medienbildung in der Schule" ab. Medienbildung ist mit dieser Vorgabe als "Pflichtaufgabe" schulischer Bildung verankert. Die schulische Medienbildung versteht sich als dauerhafter, pädagogisch strukturierter und begleiteter Prozess der konstruktiven und kritischen Auseinandersetzung mit der Medienwelt. Sie zielt auf den Erwerb und die fortlaufende Erweiterung von Medienkompetenz, also jener Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ein sachgerechtes, selbstbestimmtes, kreatives und sozial verantwortliches Handeln in der medial geprägten Lebenswelt ermöglichen. Sie umfasst die Fähigkeit, sich verantwortungsvoll in der virtuellen Welt zu bewegen, die Wechselwirkung zwischen virtueller und materieller Welt zu begreifen und neben den Chancen auch die Risiken und Gefahren von digitalen Prozessen zu erkennen (vgl. Kultusministerkonferenz (Hrsg.), 2012, S. 3).

Didaktische Begründung
Die Konzeption begründet sich zum einen auf die lernpsychologische Erkenntnis, dass Schülerinnen und Schüler durch das Lehren und Unterrichten auch selbst am besten lernen. Somit werden die Medienscouts durch die Durchführung der Module in den Klassen selbstsicher im Umgang mit den Themen und verinnerlichen dessen Inhalte noch intensiver. In der Auseinandersetzung mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern während der Durchführung der Module erlangen die Scouts noch weitere Fertigkeiten, wie das Reden und Präsentieren vor Gruppen, respektvolle Interaktion mit Schülergruppen, Problemlösefähigkeiten bei Konflikten, Kreativität bei der Erstellung von Präsentationen und Kooperationsfähigkeit bei der Arbeit in Gruppen. Werden die selbst präsentierten Modulinhalte in parallelen Klassen vorgestellt, können dabei die Inhalte und Methoden evaluiert und, wenn notwendig, optimiert werden.

Auf der Seite der Lerngruppen von Klasse 5-10 erleben die oft jüngeren Schülerinnen und Schüler die Medienscouts als Vorbilder und schülernahe, authentische Botschafter in Sachen Medien. Oft sind die Medienscouts auch als Anwender, die mit aktuellen Trends gehen oder aber diese bewusst und begründet vermeiden, ohnehin auf einem aktuelleren Stand als eine Lehrkraft. Auch Nachfragen in den Pausen sind somit möglich, wenn ein Schüler zurzeit keine Lehrkraft zur Beratung hinzuziehen möchte.

Am Ende des Schuljahres bekommt jeder Medienscout ein Zertifikat über die erworbenen Kompetenzen und vergrößert damit seine Chancen im weiteren beruflichen Werdegang.

Struktur der Medienscoutausbildung
Im Rahmen der individuellen Begabungsförderung (zwei Ergänzungsstunden pro Woche) werden die Medienscouts ausgebildet und gehen in die Klassen, um ihr Wissen den anderen Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe zu vermitteln. Die Scouts erhalten somit im Rahmen ihrer Stundentafel die Ausbildung, so dass keine anderen Schulfächer oder ihre Freizeit- und Pausenzeiten beeinträchtigt sind.

Die gesamte Ausbildung und die Lehreinheiten für die Klassen bestehen aus 5 Modulen, wobei ein Modul altersgerecht in jedem Jahrgang durchgeführt wird. Aktuelle Entwicklungen werden jedoch immer mit einbezogen, sodass Inhalte und die jeweilige Durchführung flexibel gestaltet werden können.

In einer ca. 4-monatigen Phase werden zunächst die angehenden Medienscouts selbst ausgebildet. Innerhalb dieser Phasen werden auch für die gesamte Sekundarstufe zweistündige Unterrichtseinheiten geplant. Darüber hinaus lernen die Scouts unterschiedliche Präsentationsmethoden und Möglichkeiten, die Zielgruppe mit einzubeziehen. Außerdem werden Rollenspiele zur Konfliktbewältigung bei Vorfällen wie z.B. Cybermobbing durchgeführt.

Nach der Schulungsphase wird in Absprache mit den Tutoren ein Terminplan erstellt, wann welche Medienscouts im Rahmen der Unterrichtszeit in die Klassen gehen, um die Unterrichtseinheiten durchzuführen. Zwischendurch werden die Einheiten reflektiert und ggf. angepasst.


IBF 10.8: Englisch - Konversationskurs

Bei selbstgemachten cucumber sandwiches und einer gepflegten Tasse schwarzen Tee diskutieren wir auf englisch über aktuelle politische Themen aber auch über Klatsch und Tratsch aus den britischen Königshäusern. Gegenstand unserer Diskussionen werden nicht zuletzt aktuelle englische Tageszeitungen wie der „Guardian“ sein. Boulevardblättchen wie „Hello“ dürfen dabei aber auch nicht fehlen. Und wer nicht weiß, was ein Cream Tea ist, der wird hier auf seine Kosten kommen.

Wir werden in diesem Kurs nicht auf die Fertigkeiten Lesen oder Schreiben eingehen, sondern uns einzig und allein auf das Reden konzentrieren. Gerade in der Oberstufe wird im Fach Englisch auf die konsequente Einhaltung der englischen Sprache geachtet. Auch in unserem Konversationskurs werden wir uns ausschließlich der englischen Sprache widmen.


IBF 10.9: Politik & Gesellschaft

Wenn ihr neugierig seid und z.B. folgende oder ähnliche Fragen habt:
- wieso Tausende Menschen jedes Wochenende in die Fußballstadien pilgern und wieso einige von ihnen sich noch dazu mit den Gegner prügeln wollen,
- wieso es einen Landtag und einen Bundestag gibt und was so eine Abgeordnete eigentlich den ganzen Tag treibt (und euch das selber mal in Düsseldorf anschauen wollt),
- wie unsere Gesellschaft und unsere Arbeitswelt in zwanzig Jahren aussehen könnte,
- warum man eine ganze Generation nach einem Auto benannt hat,
- wie viel Geduld Menschen in der Stadt wirklich mit Menschen mit Behinderungen haben,
- warum deutsche Soldaten in Afghanistan sind und was die da eigentlich machen (sollen),
- wieso viele Menschen arm und manche Menschen reich sind,
- warum alle Jugendlichen auf MacDonalds stehen,
- wie Jugendliche laut Jugendforscher angeblich so „ticken“ und wie viel das mit euch zu tun hat;
- wie Jugendliche in der Gemeinde die Politik mitgestalten können,wieso... (Platz für eure Neugier),

Wenn ihr gerne diskutiert und Standpunkte austauscht,
Wenn ihr viele Fragen habt und verschiedene Methoden (Umfragen, Beobachtungen, Planspiele...) kennenlernen wollt, mit denen Sozialwissenschaftler versuchen, Antworten zu finden,
Wenn ihr aber auch nicht davor zurückschreckt, auch mal kompliziertere Texte mit vielen Fachbegriffen zu lesen,
Wenn ihr zu einem Thema einen Experten einladen und befragen wollt
Wenn ihr schon öfter das Gefühl hattet, gerne die Welt um euch herum zu beobachten,
Wenn ihr vielleicht sogar überlegt, in der Oberstufe den Grundkurs „Sozialwissenschaften“ zu wählen,

….dann seid ihr hier richtig!

„Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
"Sokrates"


IBF 10.10: "Der Mensch" (Psychologie in 10)

Wie kann es dazu kommen, dass Menschen meinen, dass die linke Linie mit Linie C identisch ist?
Dies versucht ein bekannter sozialpsychologischer Versuch zur Konformität zu ergründen.

Der Mensch/Psychologie: Stufe 10

Sich als Psychologe und Forscher ausprobieren -
probieren geht manchmal über studieren - das psychologische Forschen erleben und reflektieren


Ihr könnt in diesem Kurs z.B. eigene psychologische Experimente planen, umsetzen und reflektieren. Ebenso könnt ihr Euch als Interviewer erproben, systematische Beobachtungen erlernen oder verschiedenen Arten psychologischer Tests kennenlernen und auswerten. Durch die Kooperation mit dem sozial- und rechtspsychologischen Institut der Universität Bonn werdet ihr Euch sehr wahrscheinlich auch als Versuchsperson psychologischer Forschung erleben können.

Das Kurskonzept sieht wie folgt aus:

1.)
Einführung: Was macht Psychologie als Wissenschaft aus? Welche bekannten Versuche gibt es hier zum Beispiel?
2.) Die wichtigsten Forschungsmethoden in der Psychologie kennen lernen
3.) Wieso Korrelationen keine Kausalbeziehungen darstellen - typische Fehler in der Forschung im Überblick
4.) Von der Idee, über die Recherche und wissenschaftlichen Hypothesenbildung hin zur konkreten methodischen Planung, Umsetzung, Reflexion und Weiterentwicklung

Überblick bezüglich der typischen Vorgehensweise in diesem Kurs, nachdem ihr Psychologie als Wissenschaft kennen gelernt habt:

-
Finden einer wissenschaftlichen Fragestellung (z.B. Wie verändert sich das Denken im Laufe der kindlichen Entwicklung? Macht Medienkonsum "dumm" oder aggressiv? Wie kann man Vorurteile messen? Wer ist autonomer Frau oder Mann? Gibt es die perfekte Führungspersönlichkeit?...)
- Bildung von Hypothesen
- Operationale Definitionen zentraler Begriffe finden
- Ausschalten von Merkmalen, die das Ergebnis verfälschen könnten
- Bestimmung der Stichprobe und der Methodik
- Durchführung der Untersuchung
- Auswertung und Interpretation der gewonnenen Daten
- Formulierung von allgemeingültigen Aussagen in Anlehnung an bekannte Theorien

Dieser Kurs bereitet eine sehr gute Basis für die Oberstufe für das Fach Psychologie, da wir in diesem Kurs Zeit haben die Psychologie als Wissenschaft durch eigenes Tun kennen zu lernen. Dies stellt einen sehr anschaulichen und lebendigen fachlichen Zugang dar. Darüber hinaus sind wissenschaftliche Forschungsmethoden in Psychologie ganz zentral, so dass deutlich wird, was Psychologie als Fach sehr stark ausmacht!


10.11: Geografie der Migration


IBF 10.12: Kammerorchester

Das Kammerorchester-Angebot richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler, die ein „klassisches“ Instrument spielen, also ein Streich- oder Blasinstrument (ausgenommen Saxofon). Wer im Orchester mitspielen möchte, sollte sein Instrument schon gut beherrschen und mindestens zwei Jahre Instrumentalunterricht haben. Für Anfänger ist das Orchester also nicht geeignet. Auch im Notenlesen sollte man sicher sein. Mitbringen sollte man zudem die Bereitschaft, die Musik selbstständig einzuüben und den anderen Musikern ein zuverlässiger Partner zu sein.

Die Stücke, die im Kammerorchester einstudiert werden, stammen aus verschiedenen Jahrhunderten. Mittelalterliche Tanzmusik, höfische Musik aus der Zeit des Sonnenkönigs Ludwigs XIV., Pop-Arrangements und Filmmusik werden zu attraktiven und spannenden Programmen zusammengestellt. Dabei hat jeder immer wieder die Möglichkeit, solistisch auf seinem Instrument sein Können unter Beweis zu stellen.

Verschiedene Auftritte des Kammerorchesters in und außerhalb der Schule sind die Höhepunkte unserer Probenarbeit.

Dieses Angebot verbindet die ernsthafte Arbeit an guter Musik mit dem Spaß in der Gruppe und schnellen Fortschritten auf dem eigenen Instrument.


IBF 10.12: IGSPress

Lust auf Schreiben?

Bei der Schülerzeitung IGSpress arbeitet Ihr selbstständig an Inhalten für unsere Zeitung und nehmt an den Redaktionssitzungen teil.
Es engagieren sich Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen. Deshalb besteht hier die Möglichkeit, jahrgangsübergreifend zu arbeiten.
Gefragt sind neben einer guten „Schreibe“ auch andere Talente wie Organisieren, Verkaufen, Fotografieren, Layout oder Zeichnen. Außerdem solltet Ihr im Team arbeiten können und zuverlässig sein.
Voraussetzung für eine Teilnahme an der IGSpress im Rahmen des IBF Unterrichtes ist deshalb das Einverständnis von Tutoren und Deutschlehrern. Gerne könnt Ihr den Betreuungslehrer Herrn Kneuper ansprechen, wenn Ihr Fragen habt.


IBF 10.12 : CaterIGS

In der Schülerfirma CaterIGS bewirtest Du Veranstaltungen mit Fingerfood oder einem kleinen Buffet (Gastronomie). Außerdem können Lebensmittelprodukte hergestellt und vermarktet werden (Lebensmittelindustrie).
Die Schülerfirma nimmt Aufträge auch aus dem außerschulischen Bereich an. Buffets werden meistens für das Wochenende bestellt (Beispiel: Samstagabend). Die Schülerfirma trifft sich dann an diesem Samstag und bereitet das Buffet vor. Aber auch das Pesto oder die Marmeladen werden meist an Samstagen produziert. So finden pro Halbjahr etwa zwei Samstagstermine statt. Auch bei schulischen Veranstaltungen ist die Schülerfirma aktiv und verkauft Waffeln, Kuchen usw. Diese Termine können in der Woche stattfinden.


IBF 10.12: Bücher-IGS

Wir alle benötigen Bücher um in der Schule und im Unterricht zu arbeiten. Ihr alle habt schon mitbekommen, dass die Bücher im "Bücherkeller" ausgeliehen werden. Und bei über 1300 Schülerinnen und Schüler geht das natürlich nicht von alleine. Daher gibt es BücherIGS.

Eure Aufgaben:
- Die Ausgabe der Bücher organisieren
- Bücherpakete für Klassen zusammenstellen
- Neue Bücher mit Barcodes versehen, einscannen und einstellen
- Die Ausgabe und Rücknahme der Bücher durchführen
- Die Bücher prüfen (Beschädigungen)
- Während des Schuljahrs den Bücherkeller aufräumen
- Kleinere Reparaturen durchführen

Die Gruppe besteht max. aus 6 Schülerinnen bzw. Schülern und bleibt in der Jahrgangstufe 9 und 10 zusammen


Stand: 18.04.16
(Abteilung II, Dr. Sybille Prochnow Penedo)


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