Ergebnisse LehrerInneninformationstag

Binnendifferenzierung

Grün (34 Karten)

Variante 3a = 3 Karten
Variante 3b = 11 + 4 Karten
Variante 3b und c = 4 Karten
Variante 3c = 2 Karten
allgemein = 11 (+23)

3.a (Mehr Binnendifferenzierung):
- C nur wenn schon B
- Binnendifferenzierung in Hausaufgaben

3.b (äußere Differenzierung 2:3/ 3:4):
- Binnendifferenzierung als Vermeidung größeren Übels
- Kleinere Kurse
- Förderung aller Kollegen in Binnendifferenzierung
- Konzept wichtig

3.c (G- Kurse stärken):
- Bessere Basisbildung für die, die die Schule nach 10 verlassen

Allgemein:
- differenzierende Lehrbücher
- Materialpool
- Schüler mehr in die Pflicht nehmen
- G- Kurse fördern!
- Kontinuität der Lehrer

Gelb (11 Karten)
- Binnendifferenzierung auch in Fächern wie GL stärker beachten
- Kompetenzen auch von schwachen Schülern durch Fortbildung und Hospitation erhöhen
- Besserer Austausch von Material
- Binnendifferenzierung verstärken
- Binnendifferenzierung passt gut zu FA+
- Kompetenzförderung durch Binnendifferenzierung
- Genügend E und G Bücher müssen da sein
- Austausch zwischen g- und E- Kurs gewährleisten
- Große Gruppen sind das eigentliche Problem

Rot (0 Karten)

Grün (73 Karten)

Positiv (kleine Auswahl der 73):


- Entlastung der Koll. mit Kernfächern und Tutoren
- selbstständiges Lernen
- Prima, kann mir Ausweitung vorstellen auf 2 h pro Woche und Fach
- Grundsätzlich begeistert
- Chance, Selbstständigkeit zu erlernen, Uni, Berufsleben,…
- Chance gerade für schwache Schüler
- Chance, heterogene Gruppen mit Störungspotenzial zu beruhigen
- Langfristige Entlastung

Ideen und Fragen:

Arbeitsbelastung:
- Arbeitsbelastung der Kernfächer, Einführungsphase, Kompensation
- Regelmäßige Besprechungen
- Hoher Kopieraufwand … Wer zahlt?
- Bürokratischer Aufwand hoch, wie minimieren?
- Dokumentation und Überprüfung
- Qualitätskontrolle der Aufgaben?
- Qualitative Kontrollen, wer macht die?
- Zeitmanagement

Organistion:
- Wie viel Individualität ist dann noch möglich? Wie viel Gleichschaltung nötig?
- Zeitverlust bei der täglichen Zuordnung
- Raumkapazitäten knapp
- Großer Knall erst beim Test, wenn einer nicht gearbeitet hat?
- Neuen Namen finden!
- Wie kann das leise werden?
- Strukturierung
- Vielleicht besser mit nur 1-2 Jahrgängen anfangen?
- Oder doch 5-7 und Oberstufe? (wie Aachen?)
- Warum nicht wie in Weilerswist, 9, 10, Q1?
- Andere Nebenfächer dazu?
- Was, wenn das Arbeitspensum nicht geschafft wird?
- Nachteile im Stundenplan der Koll.?
- Wie bringen sich Fachkoll. ein, die mit den Fächern nicht drin sind?
- Als Zusatzangebote könnet auch FUA- Themen in Frage kommen
- Kann IBF integriert werden? Vielleicht auch Sport, Kunst, Musik?
- GL in 5: eine Stunde zu wenig
- Welche älteren Schüler sollten mitarbeiten und wann? KK
- Differenzierte Pläne?
- Tutoren und Fachlehrer drin?
- Fächerkanon schon festgelegt?
- Idee: täglich eine halbe Stunde Tutor
- Zeitpunkt überdenken, Lage der Stunden später am Tag?
- Flexibilität der Reihenplanung/ Wochenplanung?
- Kann es auch freies Arbeiten geben?
- Würdigung der Schüler als Helfer
- Silenziumsphase wichtig
- Lehrerraumprinzip denkbar?
- Lernampel in jedem Raum?
- Sind individuelle Pläne für einzelne Schüler möglich?
- Beschränkung auf Pflichtaufgabe?, Ausgleichssport
- Verbindliche Verhaltensregeln einführen
- Gruppengröße bedenken
- Material bereitstellen
- Daltonschulen, die zurückgebaut haben, sind bisher nicht bekannt (lt. Adrian)

Eltern:
- Manche Eltern können die Unterstützung ihrer Kinder nicht leisten

Schwache Schüler:
- Bleiben häufig auf der Strecke
- Welche Hilfestellung finden wir hier?Wie werde ich den nichtstartenden Schülern gerecht?

Gelb (34 Karten)
-
Kontrolle der Arbeitsergebnisse?
- Hoher Anteil Lehrbucharbeit

Arbeitsbelastung:
-
Vorbereitung, Kontrolle Tutoren?!

Organisation:
-
Stundenbeginn, Zugangsbeschränkung, Raumsuche, Zeitverlust
- Zunächst nur 2 Jahrgänge, weniger Stunden (5; 5+6)
- Nur Fachlehrer kennen manche Fach-/ Denkstrukturen, fächerspezifische Zuweisung, Fachräume?
- Freiwilliger, zuverlässiger Einsatz der Koll.
- Nur Einzelarbeit zulassen
- Zeitraster Wochenpläne? Kurzfristige Reaktion möglich?

Schüler mit Schwierigkeiten:
-
Verständnis „schwache Schüler“Selbstorganisation/ Mappenführung Überforderung??
- Mitarbeit der Eltern?Schwächung des Klassenverbands
- Einengung auf Pflichtaufgaben, „Hausaufgaben“ und WochenpläneDisziplinprobleme
- Individuelle Rückmeldung?
- Auch Nebenfächer einbeziehen!

Rot (4 Karten)
-
Widerspruch zu äußerer Differenzierung, sonst vielversprechend
- Kontrolle /Aufsicht „schwieriger Schüler“…Chaos, Vandalismus
- Mehrarbeit für die TutorenZentrale Rolle des Lehrers/ L-S-Beziehung für Lernerfolg! Lieber stabile Lerngruppe!

Gong

Grün (46 Karten)
Variante Karten
Gong 5 = 15 Karten
Gong 3 = 14 Karten
Gong 0 = 9 Karten
allgemein = 7 Karten

- Klangschale
- Mehr Doppelstunden bei Gong 5 oder 60 Minuten
- Mehr Uhren

Gelb (4 Karten)
- Ggf. Gong 5
- S., die nicht die Uhr lesen können

Rot (3 Karten)
- S. brauchen Strukturen
- Widerspruch zu FA+, Klassenregeln und Strukturen

IBF

Grün (32 Karten)

Gelb (1 Karten)
-
Abschaffen

Rot (0 Karten)

-
Zertifikate, Kompetenzorientierung
- Stärken von Schwachen identifizieren und fördern
- Halbjährige Kurse
- ZP- Vorbereitung
- MINT- Klasse, Solar, Astronomie
- Freiwilliger Einsatz der Koll.
- Verlässlicher Einsatz der Koll.
- Logo für IBF von Ruth: +Name: „organisierte Freizeit“ - „Vifa“

Inklusion

Grün (20 Karten)
-
Mehr digitale Medien zur Differenzierung
- Bei Individualisierung müssen Kinder mit Förderbedarf mitgedacht werden
- Fortbildung der Regelschullehrer!!!
- Beziehungsarbeit ist guter Ansatz
- Besonders gut: Doppelbesetzung durch besonders ausgebildete Regelschullehrer
- Teamarbeit stärken
- Erfahrene Schulbegleiter für mindestens ein Jahr
- GU statt komplett Inklusion gut da erprobt
- U- Boote
- Konzept für Schulbegleiter fehlt
- Bündelung der Förderkinder wegen Beziehungsarbeit wichtigMotto prima, aber „glücklich“ streichen, ersetzen

Gelb (12 Karten)
-
Präambel gut
- Regelschullehrern fehlt Wissen (Fortbildung,…)
- Ich verlass mich auf die Experten
- GU- Klasse ohne Förderpädagogen als Tutor braucht langfristiges Konzept
- Regelschulkräfte schulen, was sollen die noch alles machen
- Zusatzqualifikation müsste angeordnet werden, das brauchen die Kinder
- Sonderpädagogen sollten höchsten aus 2 Klassen Kinder betreuen
- Absprachen zur Kooperation der Unterrichtenden muss verbindlich beschlossen/ eingeführt werden
- Vision einer inklusiven Schule ohne Aussicht auf notwendiges Personal? Politische Möglichkeiten?
- Was ist da neu, das ist doch nur eine Bestandsaufnahme
- Wunsch zu Beginn der 5: was bedeutet für uns inklusive Schule?
- Zusatzausbildung der Regellehrer ohne Kürzung der Sonderschullehrerstellen!
- Auch Schüler ohne Förderbedarf müssen sich nach außen repräsentiert fühlen

Rot (3 Karten)
-
Altes Konzept gewünscht
- Zurück zu Differenzierung, z.B. äußere in Klasse 7 und damit mehr Lehrer und weniger Inklusion

Sprachenfolge

Grün (46 Karten)
Variante A (S-F/L) = 12 Stimmen
Variante B (F-S/L) = 25 Stimmen
Enthaltungen = 3 Stimmen


Variante A: Spanisch in WP
Variante B: Französisch in WP
- Variante C erscheint einigen Kollegen als attraktive Alternative.
- Zahlreiche Kollegen äußerten die Meinunng, dass das Problem der IBF-Kurse durch den Wechsel von Spanisch IBF zu Französisch IBF nicht gelöst werde.
- Insgesamt gaben nur wenige Kollegen eine Stimme ab (siehe Zahlen) und diejenigen, die nicht mitgestimmt haben, äußerten entweder, dass sie eine Entscheidung nicht treffen könnten oder ihnen die genaue Sprachenfolge nicht wichtig sei.